Ehrlichkeit hat in der heutigen Welt keinen Platz mehr.- Aber in meiner.
Samstag, 29. Oktober 2011
Der Mensch ist Mensch!
Traurig. Es ist traurig zu sehen, wie wenig der MENSCH mehr wert ist. Und nein, ich spreche jetzt nicht mal vom Ausland, ich spreche von hier, von unserer kleinen Schweiz. In der Politik, es geht NICHT um das Wohl der Bürger, sondern einzig und allein darum, wer hat am meisten Stimmen, wer hat das sagen, wer ist besser, grösser, mächtiger. Man muss nicht gross sein um grosses zu tun. Man muss nicht der beste sein, um sein bestes zu geben und man muss nicht mächtig sein, um 'Macht' zu haben. Ich habe diese ewigen Streitereien satt. Ich habe genug davon,dass wir immer und überall irgendwelche Plakate stehend haben, die teilweise so total unter der Gürtellinie liegen, dass man sich fragt, wie kann man hiermit MENSCHEN meinen? Und nein, ich meine nicht nur DIE Partei, sondern ALLE. Sie sind alle gleich. Es kommt das eine Plakat, es kommt sicherlich das Gegenplakat daneben. Doch um WAS geht es eigentlich? Es sollte um das Wohl des Volkes gehen, darum, dass wir friedlich (das meine ich nicht im kriegerischen Sinne) zusammenleben können, dass Fremde unsere Freunde sein können und das die Bünzlis doch Bünzlis bleiben sollen, das stört doch niemanden. Ich bin nämlich der Meinung, dass man eine Einigung suchen sollte, mit der alle Beteiligten leben können, die KEIN Sieg für irgendeine dieser Parteien ist, sondern einer für den Menschen. Und nur für ihn. Wären die Wahlen '11 noch nicht vorbei, ich würde nicht mehr wählen gehen.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Wie schnell man sich doch blenden lässt.
Tim Bendzko- Auf den ersten Blick
Er war so sehr mit sich und seiner Welt im Reinen
Er war so sehr von sich selbst überzeugt
Er wollte immer mehr und hat sich nie dafür verbogen
das fiel ihm nie schwer, ihm ist das Glück zugeflogen
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er, genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Ich war so sehr damit beschäftigt, so sehr wie er zu sein
Ich war so sehr von ihm überzeugt
ich wünschte mir sehr ich wäre mit ihm geflogen
doch dann hab ich bemerkt auch er blieb am Boden
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er, genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Wann fällt Dir auf, dass euch nichts unterscheidet
Wann hörst Du auf, all die anderen zu beneiden
Denn nur auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er,genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Er war so sehr mit sich und seiner Welt im Reinen
Er war so sehr von sich selbst überzeugt
Er wollte immer mehr und hat sich nie dafür verbogen
das fiel ihm nie schwer, ihm ist das Glück zugeflogen
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er, genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Ich war so sehr damit beschäftigt, so sehr wie er zu sein
Ich war so sehr von ihm überzeugt
ich wünschte mir sehr ich wäre mit ihm geflogen
doch dann hab ich bemerkt auch er blieb am Boden
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er, genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Wann fällt Dir auf, dass euch nichts unterscheidet
Wann hörst Du auf, all die anderen zu beneiden
Denn nur auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er,genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
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