Ehrlichkeit hat in der heutigen Welt keinen Platz mehr.- Aber in meiner.
Freitag, 11. November 2011
Samstag, 29. Oktober 2011
Der Mensch ist Mensch!
Traurig. Es ist traurig zu sehen, wie wenig der MENSCH mehr wert ist. Und nein, ich spreche jetzt nicht mal vom Ausland, ich spreche von hier, von unserer kleinen Schweiz. In der Politik, es geht NICHT um das Wohl der Bürger, sondern einzig und allein darum, wer hat am meisten Stimmen, wer hat das sagen, wer ist besser, grösser, mächtiger. Man muss nicht gross sein um grosses zu tun. Man muss nicht der beste sein, um sein bestes zu geben und man muss nicht mächtig sein, um 'Macht' zu haben. Ich habe diese ewigen Streitereien satt. Ich habe genug davon,dass wir immer und überall irgendwelche Plakate stehend haben, die teilweise so total unter der Gürtellinie liegen, dass man sich fragt, wie kann man hiermit MENSCHEN meinen? Und nein, ich meine nicht nur DIE Partei, sondern ALLE. Sie sind alle gleich. Es kommt das eine Plakat, es kommt sicherlich das Gegenplakat daneben. Doch um WAS geht es eigentlich? Es sollte um das Wohl des Volkes gehen, darum, dass wir friedlich (das meine ich nicht im kriegerischen Sinne) zusammenleben können, dass Fremde unsere Freunde sein können und das die Bünzlis doch Bünzlis bleiben sollen, das stört doch niemanden. Ich bin nämlich der Meinung, dass man eine Einigung suchen sollte, mit der alle Beteiligten leben können, die KEIN Sieg für irgendeine dieser Parteien ist, sondern einer für den Menschen. Und nur für ihn. Wären die Wahlen '11 noch nicht vorbei, ich würde nicht mehr wählen gehen.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Wie schnell man sich doch blenden lässt.
Tim Bendzko- Auf den ersten Blick
Er war so sehr mit sich und seiner Welt im Reinen
Er war so sehr von sich selbst überzeugt
Er wollte immer mehr und hat sich nie dafür verbogen
das fiel ihm nie schwer, ihm ist das Glück zugeflogen
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er, genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Ich war so sehr damit beschäftigt, so sehr wie er zu sein
Ich war so sehr von ihm überzeugt
ich wünschte mir sehr ich wäre mit ihm geflogen
doch dann hab ich bemerkt auch er blieb am Boden
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er, genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Wann fällt Dir auf, dass euch nichts unterscheidet
Wann hörst Du auf, all die anderen zu beneiden
Denn nur auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er,genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Er war so sehr mit sich und seiner Welt im Reinen
Er war so sehr von sich selbst überzeugt
Er wollte immer mehr und hat sich nie dafür verbogen
das fiel ihm nie schwer, ihm ist das Glück zugeflogen
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er, genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Ich war so sehr damit beschäftigt, so sehr wie er zu sein
Ich war so sehr von ihm überzeugt
ich wünschte mir sehr ich wäre mit ihm geflogen
doch dann hab ich bemerkt auch er blieb am Boden
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er, genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Wann fällt Dir auf, dass euch nichts unterscheidet
Wann hörst Du auf, all die anderen zu beneiden
Denn nur auf den ersten Blick sieht man nicht
dass nichts davon wahr ist
wie groß die Gefahr ist, dass er fällt
wenn er die falsche Richtung wählt
Auf den ersten Blick sieht man nicht
dass er,genau wie Du und ich, noch nicht angekommen ist
und dass er eigentlich nur den Weg nach Hause sucht
Montag, 24. Oktober 2011
Sonntag, 25. September 2011
That's what I call a friend.
Weiss du, wie es sich anfühlt, wenn du mein Herz berührst?
Hörst du mich leisen weinen, weil du mich so akzeptierst, wie ich bin?
Siehst du all die Ängste, die ich immer versteckte?
Fühlst du den Schmerz, den ich nie zeige?
Ich kann nichts dagegen tun, dass ich lächle, wenn du mein Herz berührst. Ich weiss du wirst immer für mich da sein. Ich weiss du siehst mehr, als ich zeige, die Ängste, all den Schmerz, all die scheiss Dinge, die getan habe, immer noch tue, noch tun werde, du siehst es. Und du bleibst, warum weiss ich nicht, aber ich danke dir. Ich danke dir!
Hörst du mich leisen weinen, weil du mich so akzeptierst, wie ich bin?
Siehst du all die Ängste, die ich immer versteckte?
Fühlst du den Schmerz, den ich nie zeige?
Ich kann nichts dagegen tun, dass ich lächle, wenn du mein Herz berührst. Ich weiss du wirst immer für mich da sein. Ich weiss du siehst mehr, als ich zeige, die Ängste, all den Schmerz, all die scheiss Dinge, die getan habe, immer noch tue, noch tun werde, du siehst es. Und du bleibst, warum weiss ich nicht, aber ich danke dir. Ich danke dir!
Sonntag, 11. September 2011
I need your help.
Do you know the feeling of being alone even if you aren’t?
Do you know the feeling of dying even if you are alive?
Do you know the feeling of weakness even if you seem to be strong?
Do you know the feeling of crying even if you smile?
Do you know the feeling of falling even if you lie already on the ground?
Can you make me feel safe?
Can you make me feel alive?
Can you make me feel strong?
Can you make me feel smiling?
Can you make me feel flying?
If you can, please tell me you’ll try!
I am not strong enough to start again!
I need your help even if I don’t want.
Sonntag, 4. September 2011
Samstag, 20. August 2011
Was Afrika so meint. (und ich auch.)
'Geh zu Bett mit deinem Ärger,
dann wird dich am Morgen
die Reue nicht quälen.'
'Wer auf allen Wegen geht,
verfehlt den Weg nach Hause.'
'Fremde Fehler haben wir vor Augen,
unsere haben wir im Rücken.'
'Man liebt einen Menschen nicht alle Tage.'
'Ein Tier, das nicht klettern kann,
sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen.'
'Fürchte den am meisten, der dir verwandt ist.'
'Man liebt den andern nicht,
wenn man sich nichts von ihm schenken lassen will.'
'Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.'
'Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.'
dann wird dich am Morgen
die Reue nicht quälen.'
'Wer auf allen Wegen geht,
verfehlt den Weg nach Hause.'
'Fremde Fehler haben wir vor Augen,
unsere haben wir im Rücken.'
'Man liebt einen Menschen nicht alle Tage.'
'Ein Tier, das nicht klettern kann,
sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen.'
'Fürchte den am meisten, der dir verwandt ist.'
'Man liebt den andern nicht,
wenn man sich nichts von ihm schenken lassen will.'
'Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.'
'Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.'
Sonntag, 14. August 2011
It's time for music.
On your shore- Enya
I don't wanna change the world- Alain Clark
Waiting on the world the world to change- John Mayer
Every breath you take- Scala & Kolacny Brothers
Morning has broken- Cat Stevens
When you find me- Joshua Radin
9 crimes- Damien Rice
No Tears- James Blunt
Make you feel my love- Adele (die schönste Version gibts nicht auf Youtube..)
Tears of an angel- RyanDan
I don't wanna change the world- Alain Clark
Waiting on the world the world to change- John Mayer
Every breath you take- Scala & Kolacny Brothers
Morning has broken- Cat Stevens
When you find me- Joshua Radin
9 crimes- Damien Rice
No Tears- James Blunt
Make you feel my love- Adele (die schönste Version gibts nicht auf Youtube..)
Tears of an angel- RyanDan
Sonntag, 7. August 2011
Sonntag, 31. Juli 2011
Interrail.
- Schmetterlinge.
- Elefanten.
- Hostels.
- Freundinnen.
- Lachen.
- Autorität.
- Reden.
- Freiheit.
- Sorglos.
- Schilder.
- Karten.
- Essen.
- Städte besichtigen.
- Frappés trinken.
- Couscous-Salate geschenkt bekommen.
- Glücklich sein.
- Träumen.
- Weinen.
- Bus fahren.
- Zug fahren.
- Stinkende und nicht mehr funktionierende Toiletten.
- Fähre fahren.
- Sonnenuntergang.
- Musik.
- Eis essen.
- Fahrrad fahren.
- Verwirrt sein.
- Schlösser sehen.
- Das Meer riechen.
- Kronen besitzen.
- Backsteinhäuser.
- Farben.
- Croissants.
- Lianen.
- Mikrofone.
- Klaviere und Gitarren.
- Vermissensgefühle.
- Fotos.
- Himmel.
- Blicke, die mehr als 1000 Worte sagen.
- Faszination.
- Zu lange Heimreise.
- Doofes Buch.
- Erinnerungen.
- Erlebnisse.
- Impressionen.
- Zugtickets und Reservationen.
- Badewannen.
- Schoggimilch mit Schoggiglace.
- Shopping.
- Weinfest.
- Ausrufezeichen.
- Fragezeichen.
- Menschen.
- Gebäude.
- Pflanzen.
- Gerüche.
- Baumschaukeln.
- ...
- Elefanten.
- Hostels.
- Freundinnen.
- Lachen.
- Autorität.
- Reden.
- Freiheit.
- Sorglos.
- Schilder.
- Karten.
- Essen.
- Städte besichtigen.
- Frappés trinken.
- Couscous-Salate geschenkt bekommen.
- Glücklich sein.
- Träumen.
- Weinen.
- Bus fahren.
- Zug fahren.
- Stinkende und nicht mehr funktionierende Toiletten.
- Fähre fahren.
- Sonnenuntergang.
- Musik.
- Eis essen.
- Fahrrad fahren.
- Verwirrt sein.
- Schlösser sehen.
- Das Meer riechen.
- Kronen besitzen.
- Backsteinhäuser.
- Farben.
- Croissants.
- Lianen.
- Mikrofone.
- Klaviere und Gitarren.
- Vermissensgefühle.
- Fotos.
- Himmel.
- Blicke, die mehr als 1000 Worte sagen.
- Faszination.
- Zu lange Heimreise.
- Doofes Buch.
- Erinnerungen.
- Erlebnisse.
- Impressionen.
- Zugtickets und Reservationen.
- Badewannen.
- Schoggimilch mit Schoggiglace.
- Shopping.
- Weinfest.
- Ausrufezeichen.
- Fragezeichen.
- Menschen.
- Gebäude.
- Pflanzen.
- Gerüche.
- Baumschaukeln.
- ...
Sonntag, 26. Juni 2011
Glücksmomente
Seit ich mich mit Glücksmomenten beschäftige, habe ich irgendwie gemerkt, wieviele Glücksmomente es eigentlich gibt. Dieses Wochenende inklusive Freitag, war einfach voll davon. Da war, mad world, platzende Raketenballone, Champagner auf Fussgängerinseln, Chor, Schoggimousse, ein überwältigender Himmel, Kirschen essen, noch einmal mad world, Cookies und Champagner während Dear John, Sendemasten, die sich bewegen, Klavierspiel, Glücksmomentefilm, der wieder funktionierte, Fussball, Telefon und und und.
a wonderful weekend!
a wonderful weekend!
Mittwoch, 22. Juni 2011
Drawing for a lifetime.
Zeit heilt alle Wunden. Ich finde dies einen der doofsten Sprüche, den es überhaupt gibt. Mag sein, dass mit der Zeit der Schmerz schwächer wird, aber die Wunde ist nie geheilt, sie blutet vielleicht nicht mehr, aber was ist mit den Narben? Narben erzählen Geschichten, aber will man diese immer erzählen? Die Geschichten von Trauer, von Verzweiflung, von Hoffnungslosigkeit? Wollen wir solche Geschichten denn überhaupt hören, es ist schliesslich vorbei. Schliess mit der Vergangenheit ab und schau nach vorne. Die Vergangenheit ist aber genau so ein Teil von mir, wie das Jetzt und wie meine Träume und Wünsche für die Zukunft, warum sollte ich dann mit ihr abschliessen? Alles prägt mich, im positiven, wie auch im negativen. Die Narben und Wunden der Vergangenheit werden auf 'ewig' bleiben, was nachlässt ist der Schmerz.
Freitag, 17. Juni 2011
Donnerstag, 16. Juni 2011
And the moon was in the sky.
Maybe in the start we would laugh
Maybe in the end we would cry
But I believe in every book I've ever read
And what you said
And the moon was in the sky
And the tears did fill my eyes
And the memories they all had passed
But in my head they'll always last
And in the end before I could be
I'd shown the world
What it means to me
Believe it or not, I made them see
This is what happiness means to me
Will I ever see your face again
Will I ever touch your skin
I'll never stop loving everything you do
But not me and you
And the moon was in the sky
And the tears did fill my eyes
And the memories they all had passed
But in my head they'll always last
And in the end before I could be
I'd shown the world
What it means to me
Believe it or not, I made them see
This is what happiness means to me
And in the end, I made them see
This is what happiness means to me
This is what happiness means to me- Amy MacDonald
Maybe in the end we would cry
But I believe in every book I've ever read
And what you said
And the moon was in the sky
And the tears did fill my eyes
And the memories they all had passed
But in my head they'll always last
And in the end before I could be
I'd shown the world
What it means to me
Believe it or not, I made them see
This is what happiness means to me
Will I ever see your face again
Will I ever touch your skin
I'll never stop loving everything you do
But not me and you
And the moon was in the sky
And the tears did fill my eyes
And the memories they all had passed
But in my head they'll always last
And in the end before I could be
I'd shown the world
What it means to me
Believe it or not, I made them see
This is what happiness means to me
And in the end, I made them see
This is what happiness means to me
This is what happiness means to me- Amy MacDonald
You're right.
Im Laufe deines Lebens stehst du immer wieder mal an einer Weggabel. Du musst dich entscheiden, gehst du rechts, links, oder weiterhin gerade aus. Du entscheidest dich für einen Weg, du gehst ihn, du wechselst, immer mal wieder die Richtung, doch eigentlich gehst du immer vorwärts. Wie will man auch rückwärts gehen, Zeit geht (leider?) nur nach vorne, niemals zurück, was mal war, wird nicht mehr sein, nicht mehr dasselbe sein, niemals. Doch du gehst deinen Weg, den Weg des Lebens, du entscheidest, du entscheidest mit dem Hintergedanken, ist das richtig? Mache ich jetzt womöglich einen Fehler. Wirklich wissen, ob es falsch war, weisst du eigentlich sehr selten, oder mindestens nicht oft. Wie sollst du es auch herausfinden, zurück geht ja sowieso nicht und wie sich eine andere Abzweigung gemacht hätte, kannst du nun wirklich nicht wissen. Darum entscheide aus dem Bauch, hör auf dein Herz und tu das, was DIR gut tut und was sich für DICH richtig anfühlt, ohne gross hin und her zu schwanken. Vorallem sollst du Entscheide im nachinein nicht mehr gross überdenken, sie wurden gemacht und sind nicht zu reseten. Logisch sollst du dir ab und zu Gedanken machen, ob du das Richtige tust, doch du tust es, also so falsch kann es nicht sein, sonst würdest du was ändern.
Dienstag, 14. Juni 2011
Wanted more than the world could give
Get well soon- I sold my hands for food so please feed me
Wanted more than the world could give
And bear a child inside dead already
With your fist that's bleeding from times of war
All you aim for is an untied breath
And for the case you should fail you brought your knife along
I will be so sad to hear you're dead
Nature's built a wall around you
And that's the house you'll live in forever
Punch a hole into with your love
Don't you cry for I love your thought
Don't let your fiery soul burn down
We're in this together - we'll always be
Fight your war inside your jail
I see you fidget hard in your trap
Smashed your head at the wall - this far you got
Wanted more than the world could give
And bear a child inside dead already
With your fist that's bleeding from times of war
All you aim for is an untied breath
And for the case you should fail you brought your knife along
I will be so sad to hear you're dead
Nature's built a wall around you
And that's the house you'll live in forever
Punch a hole into with your love
Don't you cry for I love your thought
Don't let your fiery soul burn down
We're in this together - we'll always be
Fight your war inside your jail
I see you fidget hard in your trap
Smashed your head at the wall - this far you got
Sonntag, 5. Juni 2011
2 years ago.
2 Jahre.
2 Jahre ohne dich.
Schon 2 Jahre.
Und du fehlst nach wie vor.
Du bist so oft nicht da, wenn ich dich bräuchte.
Du hast so viel verpasst, doch in meinen Gedanken warst du immer dabei.
Ich denke an dich.
Jeden Tag.
Ich vermisse dich.
Immer.
2 Jahre ohne dich.
Schon 2 Jahre.
Und du fehlst nach wie vor.
Du bist so oft nicht da, wenn ich dich bräuchte.
Du hast so viel verpasst, doch in meinen Gedanken warst du immer dabei.
Ich denke an dich.
Jeden Tag.
Ich vermisse dich.
Immer.
Dienstag, 31. Mai 2011
Samstag, 28. Mai 2011
If you meet a person without a smile give him yours.
Ein Lächeln.
Ein Lächeln steckt an.
Niemand ist zu arm um eines zu verschenken.
Niemand ist zu beschäftigt um ein Lächeln zu schenken.
Doch es gibt jene, die ihr Lächeln verloren haben.
Schenkt ihnen ein Lächeln.
Und ihr werdet sehen für einen Augenblick habt ihr das Leben eines Menschen verschönert.
Ohne etwas zu kaufen.
Ohne etwas zu sagen.
Ohne ihn zu berühren.
Ohne den geringsten Aufwand.
Einfach so.
Und an solch ein Lächeln mag man sich lange erinnern.
Ein Lächeln.
Ein Lächeln steckt an.
Niemand ist zu arm um eines zu verschenken.
Niemand ist zu beschäftigt um ein Lächeln zu schenken.
Doch es gibt jene, die ihr Lächeln verloren haben.
Schenkt ihnen ein Lächeln.
Und ihr werdet sehen für einen Augenblick habt ihr das Leben eines Menschen verschönert.
Ohne etwas zu kaufen.
Ohne etwas zu sagen.
Ohne ihn zu berühren.
Ohne den geringsten Aufwand.
Einfach so.
Und an solch ein Lächeln mag man sich lange erinnern.
Ein Lächeln.
Montag, 23. Mai 2011
Just non-sence
Ich frage mich gerade, was Wasser ohne H2O wäre? Also Blubb-Wasser wäre dann Blubb aber Wasser ohne Blubb, was ist das dann?
Darf ich vorstellen? Der absolute schönste Mann der Welt. Hugh Dancy: Haaach.. *schwärm*
Darf ich vorstellen? Der absolute schönste Mann der Welt. Hugh Dancy: Haaach.. *schwärm*
Sonntag, 22. Mai 2011
Goodbye my dearest Crystal. =)
Hei und wie fühlt man sich vor der letzten Schulwoche in der FMS Karriere? Das wurde ich heute Morgen gefragt. Was soll ich da schon antworten? Genial natürlich obwohl ich dazu doch lieber noch die Abschlussprüfungen abwarte. Aber wuaaaaaa die aller letzte Woche in dieser ääähm Schule. Fertig grüne Plättchen, fertig dreitausend Treppen gehen, obwohl ich zur Zeit einen Liftschlüssel besitze, fertig Jesussandalen Lehrer, fertig gegelte Haare, fertig laute Räusper, fertig schlechtes Deutsch, fertig Kräuterfrau, fertig quitschige Stimme, fertig überfüllte Eingangshalle, fertig Kältezittern, fertig Hitzwallungen, fertig Kristall. FERTIG!! Alles andere ist sowieso nicht zu Ende also find ich es durchswegs eine positive Wandlung. Und in 10 Wochen arbeite ich tollsten Spital ever! YEES!
Dienstag, 17. Mai 2011
I don't believe in love but I trust in friendship.
In every life there is this one person. This person who always walks beside you, the one who will probably love you forever. It is not your boyfriend your husband or whatever. It's the person you call your best friend, the one who knows you by heart. The girl you can laugh with, you can cry with, who knows what you will say before said a single word. The one who picks you up when you fall. The one who helps you to climb the hills. The one who shows you how to fly. Who speaks when she has to and who keeps silent when it's time for.
Samstag, 14. Mai 2011
Spinasia IV
Hallo.
Mein Name ist Spinnasia IV hochwohlgeboren. Ich lebe vor dem Fenster des bienne Palastes. Ernähren tu ich mich von Mücken, Fliegen und sonstige Fliegviecher. Diese sind hier allerdings so zahlreich, dass man Netz völligst überfüllt ist. Ein Schlaraffenland für Spinnen, doch glaubt mir mit der Zeit wird es zur Hölle. Immer sollte ich fressen, ich werde dicker und dicker. Von Tag zu Tag. Wie soll das nur weiter gehen? Ha jetzt hab ichs. Netz vergrössern. Spinn Spinn. So jetzt hat es wieder Platzt....... Oh MIST, nun bleiben noch mehr Mücken hängen. Wie nennt man das nochmals? Teufelskreis? Ich sag ja es ist die Hölle. Spinnt nie ein Netzt vor biennes Palastfenster.
Gute Nacht.
Spinansia IV hochwohlgeboren.
Mein Name ist Spinnasia IV hochwohlgeboren. Ich lebe vor dem Fenster des bienne Palastes. Ernähren tu ich mich von Mücken, Fliegen und sonstige Fliegviecher. Diese sind hier allerdings so zahlreich, dass man Netz völligst überfüllt ist. Ein Schlaraffenland für Spinnen, doch glaubt mir mit der Zeit wird es zur Hölle. Immer sollte ich fressen, ich werde dicker und dicker. Von Tag zu Tag. Wie soll das nur weiter gehen? Ha jetzt hab ichs. Netz vergrössern. Spinn Spinn. So jetzt hat es wieder Platzt....... Oh MIST, nun bleiben noch mehr Mücken hängen. Wie nennt man das nochmals? Teufelskreis? Ich sag ja es ist die Hölle. Spinnt nie ein Netzt vor biennes Palastfenster.
Gute Nacht.
Spinansia IV hochwohlgeboren.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Faith in fate
Ich glaube..
... an das Gute im Menschen.
.., dass sich das Leben ändern kann.
... an wahre Freundschaft.
.., dass Musik verbindet.
... an Heilung.
.., dass sich die Welt verändern lässt.
.., dass Taten wichtiger sind als Worte.
.., dass ich Hebamme werde.
.., an das Schicksal.
... an das Gute im Menschen.
.., dass sich das Leben ändern kann.
... an wahre Freundschaft.
.., dass Musik verbindet.
... an Heilung.
.., dass sich die Welt verändern lässt.
.., dass Taten wichtiger sind als Worte.
.., dass ich Hebamme werde.
.., an das Schicksal.
Montag, 25. April 2011
Freitag, 22. April 2011
Hypes
Der neue Kickborad-Hype ist ausgebrochen. Ich muss zugeben diese Teiler sind wahnsinnig praktisch (solange man alles auf dem Rücken transportieren kann). Von derFabrikhalle zum Bahnhof Wattwil braucht man lediglich 7min anstatt 15, was als positiven Nebeneffekt hat, dass man dann noch Zeit hat vom Gratis Soft-Ice zu profitieren.
Aber auch der Pünktchen-Hype ist ausgebrochen. Ich hab meine Streifen für drei Wochen gegen Punkte ausgetauscht und ich muss zugeben es gefällt mir. Womit ich allerdings noch etwas Mühe habe, ist mit pinken Lippen, Lidern, Nägeln und Schleifen am Unterarm rumzulaufen (oder eben hüpfen), aber was tut man nicht alles.
Grease ruft zwei Hypes (okee es sind noch mehr..) wieder ins Leben ist doch toll. Und dieses Bild spricht glaub ich für sich, es ist einfach Spass pur. =D
Aber auch der Pünktchen-Hype ist ausgebrochen. Ich hab meine Streifen für drei Wochen gegen Punkte ausgetauscht und ich muss zugeben es gefällt mir. Womit ich allerdings noch etwas Mühe habe, ist mit pinken Lippen, Lidern, Nägeln und Schleifen am Unterarm rumzulaufen (oder eben hüpfen), aber was tut man nicht alles.
Grease ruft zwei Hypes (okee es sind noch mehr..) wieder ins Leben ist doch toll. Und dieses Bild spricht glaub ich für sich, es ist einfach Spass pur. =D
| We go together |
Sonntag, 17. April 2011
Dem Glück auf der Spur.
Spüren, was wesentlich ist;
hören, was du mir sagst;
verstehen, wie du es meinst;
sehen, wenn du mich brauchst;
sagen, was mich beschäftigt;
geben, was ich kann;
tun, was mir entspricht;
warten, wenn es weiter hilft;
annehmen, dass nicht alles gelingt;
vertrauen, dass wir uns wieder finden;
und sein dürfen, wie wir sind.
(Max Feigenwinter)
hören, was du mir sagst;
verstehen, wie du es meinst;
sehen, wenn du mich brauchst;
sagen, was mich beschäftigt;
geben, was ich kann;
tun, was mir entspricht;
warten, wenn es weiter hilft;
annehmen, dass nicht alles gelingt;
vertrauen, dass wir uns wieder finden;
und sein dürfen, wie wir sind.
(Max Feigenwinter)
Donnerstag, 14. April 2011
I hate cancer.
Ein Mensch weniger. Ein Opfer mehr. Ein Kämpfer weniger. Ein Krebstoter mehr. Einer weniger, der überlebte. Einer mehr, der Familie zurück lässt. Einer weniger, der leiden muss. Einer mehr, der mich die ganze Welt so banal ansehen lässt. Einer weniger, der mich an das 'Gute' glauben lässt. Einer mehr, der gekämpf hat und doch verloren hat. Einer mehr, der von seinen Qualen erlöst wurde. Einer weniger, der Angst hat.
Aber er ist gestorben, weil man ihn nicht mehr heilen konnte, weil es einfach keine Chance mehr gab, ist das fair?
Aber er ist gestorben, weil man ihn nicht mehr heilen konnte, weil es einfach keine Chance mehr gab, ist das fair?
Samstag, 9. April 2011
My way to home.
Ich laufe diese Strasse lang. Die Strasse, die kein Ende zu nehmen scheint. Laden an Laden reihen sich. Unendlich bis zum Horizont. Der eine teurer als der andere. Ich kämpfe mich durch die Massen von Leuten, die mir in ihren Pelzmänteln entgegenstolzieren. Mit herablassenden Blicken mustern sie meine Jeans, meine kaputten Schuhe, meine ungekämmten Haare. Ihre Bodenwischhunde beissen mir ins Bein, doch dies scheint niemanden zu kümmern. Denn ich hab mich hier anzupassen. Ansonsten kann ich gehen. Doch ich kann nicht zurück auf dieser endlosen Strasse. Immer weiter und weiter wandle ich auf den Horizont zu. Je länger ich mich durch diese Strasse kämpfe desto mehr merke ich, dass ich mich anpasse. Dem Tempo, dem Gang, dem Lächeln. Nein dies ist nicht meine Welt, ich kann mich anpassen doch deswegen gehör ich noch lange nicht dazu. Und da ist die Strasse auf einmal zu Ende. Der Horizont hat sich geweitet. Ich bin an einem einsamen Flecken Erde gelandet. Abgeschottet von jeglicher Zivilisation stehe ich auf einmal alleine. Durchs Gebüsch schlage ich meinen Weg. Immer weiter ins Dickicht hinein. Die Ruhe frisst mich beinahe auf, das einzige, was ich höre sind meine Schritte. Wieder kann ich nicht zurück, immer vorwärts der Nase nach. Ich passe mich dem Rhythmus der Natur an, das merke ich. Doch ich pass da nicht dazu. Ich, die Zivilisation, habe nichts in der unberührten Natur zu suchen. Und da erblicke ich plötzlich ein Haus. Ein Bekanntes, das Haus eines Freundes. Ich klopfe an. Ich werde eingelassen. Nun pass ich, nun gehör ich dazu, es ist mein Zuhause. Hier werde ich so akzeptiert, wie ich bin. Keine Hektik und Überheblichkeit, kein Geruch nach Geld oder teurem Parfüm, keine Sträucher oder Brennnesseln, kein Schweigen. Es ist das Gewohnte, das Bekannte, Vertrauen, Liebe und Geborgenheit.
Sonntag, 3. April 2011
Die 20 sinnlosten Fragen.
1. Wohin dehnt sich das Universum aus? Es ist schon alles voll davon. Also wohin?
2. Warum gibt es im Flugzeug keine Fallschirme?
3. Warum ist der Wintereinbruch nicht strafbar?
4. Essen Analphabeten Buchstabensuppe?
5. Wieso heissen Wasserglace WASSERglace?
6. Was ist das Gegenteil vom Gegenteil?
7. Wie kam der Sand in die Sahra?
8. Wieso steht unten auf dem Tiramisu von 'Tesco' ''Do not turn!''?
9. Wohin fällt eine mit Butter beschmierte Katze?
10. Sind Schmetterlinge schwanger, wenn sie verliebt sind?
11. Wieso sind Pizzaschachteln eckig?
12. Hatten Adam und Eva einen Bachnabel?
13. Was ist die Mehrzahl von Mehrzahl?
14. Was passiert, wenn man sich zu Tode langweilt?
15. Wieso klebt Sekundenleim nicht in der Tube?
16. Warum ist nicht das gesamte Flugzeug eine Black Box?
17. Wo ist bei der Säule hinten?
18. Wo fängt der Kreis an?
19. Gibt es in der Teefabrik Kaffeepausen?
20. Warum sind Tomaten rund und rot und Bananen gelb und krumm?
2. Warum gibt es im Flugzeug keine Fallschirme?
3. Warum ist der Wintereinbruch nicht strafbar?
4. Essen Analphabeten Buchstabensuppe?
5. Wieso heissen Wasserglace WASSERglace?
6. Was ist das Gegenteil vom Gegenteil?
7. Wie kam der Sand in die Sahra?
8. Wieso steht unten auf dem Tiramisu von 'Tesco' ''Do not turn!''?
9. Wohin fällt eine mit Butter beschmierte Katze?
10. Sind Schmetterlinge schwanger, wenn sie verliebt sind?
11. Wieso sind Pizzaschachteln eckig?
12. Hatten Adam und Eva einen Bachnabel?
13. Was ist die Mehrzahl von Mehrzahl?
14. Was passiert, wenn man sich zu Tode langweilt?
15. Wieso klebt Sekundenleim nicht in der Tube?
16. Warum ist nicht das gesamte Flugzeug eine Black Box?
17. Wo ist bei der Säule hinten?
18. Wo fängt der Kreis an?
19. Gibt es in der Teefabrik Kaffeepausen?
20. Warum sind Tomaten rund und rot und Bananen gelb und krumm?
Montag, 7. März 2011
Stumm
Stumm.
Stumm im ganzen Lärm des Lebens.
Stumm, weil ich nicht sprechen mag.
Stumm, weil ich schon genug gesprochen habe.
Stumm, weil schon zu viel gesprochen wird .
Stumm, weil ich lauschen möchte.
Stumm, weil ich lausche, ganz tief in mir.
Stumm, weil ich lausche, ganz tief in dir drin.
Stumm, weil ich hören will.
Stumm, weil ich hören will, wer schreit.
Stumm, weil ich hören will, wer wichtiges verkündet.
Stumm, weil andere sprechen.
Stumm, weil andere wichtige Sachen verkünden.
Stumm, weil andere unwichtige Sachen labern.
Stumm, weil ich stumm sein will.
Stumm, weil ich stumm sein wil,l um nicht zu sprechen.
Stumm, weil ich stumm sein will, um zu lauschen.
Stumm, weil ich stumm sein will, um zu hören.
Stumm, weil ich stumm sein will, da zu viel gesagt wird.
Stumm.
Stumm im ganzen Lärm des Lebens.
Stumm im ganzen Lärm des Lebens.
Stumm, weil ich nicht sprechen mag.
Stumm, weil ich schon genug gesprochen habe.
Stumm, weil schon zu viel gesprochen wird .
Stumm, weil ich lauschen möchte.
Stumm, weil ich lausche, ganz tief in mir.
Stumm, weil ich lausche, ganz tief in dir drin.
Stumm, weil ich hören will.
Stumm, weil ich hören will, wer schreit.
Stumm, weil ich hören will, wer wichtiges verkündet.
Stumm, weil andere sprechen.
Stumm, weil andere wichtige Sachen verkünden.
Stumm, weil andere unwichtige Sachen labern.
Stumm, weil ich stumm sein will.
Stumm, weil ich stumm sein wil,l um nicht zu sprechen.
Stumm, weil ich stumm sein will, um zu lauschen.
Stumm, weil ich stumm sein will, um zu hören.
Stumm, weil ich stumm sein will, da zu viel gesagt wird.
Stumm.
Stumm im ganzen Lärm des Lebens.
forever with you!
Wir teilten unser Leid in der Mittelstufe. Wir konnten nicht verstehen, wieso es gerade unsere Eltern treffen musste. Wir konnten nicht begreifen, was eine Diagnose Krebs heissen mag. Wir hatten so viele offene Fragen und wir hatten solche Angst. Gegenseitig gaben wir uns Kraft. Gegenseitig gaben wir uns Mut und Zuversicht. Wir waren 12 Jahre, was ist das schon, was weiss man da schon vom Leben? Nichts absolut nichts und da wird man von einem Tag auf den anderen aus der heilen Welt der Kindheit geworfen, das zuhause ist kein zuhause mehr. Immer öfters und immer länger fehlt ein Teil, weil er wieder im Spital ist, eine neue Therapie beginnt, Komplikationen auftreten, er operiert wird, untersucht. Manche Pausen haben wir uns in eine Ecke des Pausenplatzes zurück gezogen, dahin, wo niemand sonst war, wir haben geweint, wir haben gelacht und wir haben vorallem zum ersten Mal realisiert, wie wertvoll das Leben ist und wie schnell es vorbei sein kann. Und doch gaben wir die Hoffnung nie auf, dass das alte und gewohnte irgendwann zurück kommen wird. Doch ist es das? Nein es ist nicht, es war niemehr wie zuvor. Und es wird niemehr so sein, wie es mal war. Krankheiten ändern dich, Krankheiten verändern dein Umfeld, es macht alle viel verletzlicher und unsicherer, aber auch stärker und kämpferischer.
Was nach dieser intensiven Zeit passiert ist, weiss ich nicht mehr genau. Wir wurden in verschiedene Klassen aufgeteilt, hatten ab und zu Kontakt, verstanden uns immer super, auch wenn dies viele nicht verstehen konnten, denn äusserlich waren wir wie Pech und Schwefel. Doch verloren wir uns immer mehr aus den Augen, hatten zu wenig Zeit und doch verbindet uns noch heute so viel. Und es tut mir weh dich so zu sehen. Ich hätte gerne, dass du weisst, dass ich immer noch für dich da bin, ich denke ich kann dich verstehen, deine Angst begreifen. Ich weiss das aus meiner Erfahrung, mich hat niemand so verstanden , wie du.
Was nach dieser intensiven Zeit passiert ist, weiss ich nicht mehr genau. Wir wurden in verschiedene Klassen aufgeteilt, hatten ab und zu Kontakt, verstanden uns immer super, auch wenn dies viele nicht verstehen konnten, denn äusserlich waren wir wie Pech und Schwefel. Doch verloren wir uns immer mehr aus den Augen, hatten zu wenig Zeit und doch verbindet uns noch heute so viel. Und es tut mir weh dich so zu sehen. Ich hätte gerne, dass du weisst, dass ich immer noch für dich da bin, ich denke ich kann dich verstehen, deine Angst begreifen. Ich weiss das aus meiner Erfahrung, mich hat niemand so verstanden , wie du.
Samstag, 5. März 2011
Schutzengel
Täglichst rufst du nach mir.
Doch ich bin schon lange da.
Täglichst bittest du um ein kleines Zeichen von mir.
Doch ich sende dir schon lange Wunder.
Täglich willst du mich spühren.
Doch ich umarme dich schon lange.
Täglich suchst du nach mir.
Doch ich habe dich schon lange gefunden.
Täglich verzweifelst du mehr.
Doch was kann ich noch tun?
Öffne die Augen und du wirst mich sehen.
Mich das kleine, unbegreifliche Ding.
Doch ich bin schon lange da.
Täglichst bittest du um ein kleines Zeichen von mir.
Doch ich sende dir schon lange Wunder.
Täglich willst du mich spühren.
Doch ich umarme dich schon lange.
Täglich suchst du nach mir.
Doch ich habe dich schon lange gefunden.
Täglich verzweifelst du mehr.
Doch was kann ich noch tun?
Öffne die Augen und du wirst mich sehen.
Mich das kleine, unbegreifliche Ding.
Freitag, 11. Februar 2011
Where are my wings?
If I could fly I would never come back.
If I could fly I would never come back to this world.
If I could fly I would never come back to this life.
If I could fly I would never come back to this time.
If I could fly I would fly to the end.
If I could fly I would fly to the end of this world.
If I could fly I would fly to the end of this life.
If I could fly I would fly to the end of this time.
I would fly to a better place.
So where are my wings?
If I could fly I would never come back to this world.
If I could fly I would never come back to this life.
If I could fly I would never come back to this time.
If I could fly I would fly to the end.
If I could fly I would fly to the end of this world.
If I could fly I would fly to the end of this life.
If I could fly I would fly to the end of this time.
I would fly to a better place.
So where are my wings?
Mittwoch, 9. Februar 2011
In meiner Welt hat es Zeit
Wir leben in einer Welt,
in der es wichtig scheint zu sagen, mir geht es gut,
nur damit uns die Wahrheit keine Zeit raubt.
Wir leben in einer Welt,
in der es zuviele Lügen gibt,
nur damit uns die Wahrheit keine Zeit raubt.
Wir leben in einer Welt
in der alles hetzt und das wichtige vergisst,
nur dafür schenken uns Lügen die Zeit.
Deshalb hat in meiner Welt die Wahrheit Platz, ich will Zeit aufwenden für sie, ich will keine verlogene geschenkte Zeit. Ich will Zeit für Ehrlichkeit, Wahrheit und Vertrauen 'aufwenden', denn in meiner Welt ist Zeit dazu, immer. In meiner Welt hat es Zeit das Leben zu geniessen, in meiner Welt hat es Zeit zum traurig sein, in meiner Welt hat es Zeit für die Welt.
in der es wichtig scheint zu sagen, mir geht es gut,
nur damit uns die Wahrheit keine Zeit raubt.
Wir leben in einer Welt,
in der es zuviele Lügen gibt,
nur damit uns die Wahrheit keine Zeit raubt.
Wir leben in einer Welt
in der alles hetzt und das wichtige vergisst,
nur dafür schenken uns Lügen die Zeit.
Deshalb hat in meiner Welt die Wahrheit Platz, ich will Zeit aufwenden für sie, ich will keine verlogene geschenkte Zeit. Ich will Zeit für Ehrlichkeit, Wahrheit und Vertrauen 'aufwenden', denn in meiner Welt ist Zeit dazu, immer. In meiner Welt hat es Zeit das Leben zu geniessen, in meiner Welt hat es Zeit zum traurig sein, in meiner Welt hat es Zeit für die Welt.
Wohin
Eine Strasse voller Menschen.
Du fragst dich wohin.
Wohin die Strasse?
Wohin die Menschen?
Du mitten drin verloren und schaust nach oben.
Ein Himmel voller Wolken
Du fragst dich wohin.
Wohin der Himmel?
Wohin die Wolken?
Du mitten drin verloren und schaust nach unten.
Eine Welt voller Leben.
Du fragst dich wohin.
Wohin die Welt?
Wohin das Leben?
Du bist mitten drin nicht verloren und lässt dich treiben.
Du fragst dich wohin.
Wohin die Strasse?
Wohin die Menschen?
Du mitten drin verloren und schaust nach oben.
Ein Himmel voller Wolken
Du fragst dich wohin.
Wohin der Himmel?
Wohin die Wolken?
Du mitten drin verloren und schaust nach unten.
Eine Welt voller Leben.
Du fragst dich wohin.
Wohin die Welt?
Wohin das Leben?
Du bist mitten drin nicht verloren und lässt dich treiben.
Hier und Jetzt
Du starrst in den Himmel
und siehst einen Stern.
Und du fragts dich, was dieser Stern
Hier und Jetzt am Himmel macht.
Du starrst an die Decke
und siehst eine Fliege.
Und du fragst dich, was diese Fliege
Hier und Jetzt an der Decke macht.
Du starrst an den Boden
und siehst einen Marienkäfer.
Und du fragst dich, was dieser Marienkäfer
Hier und Jetzt auf dem Boden macht.
Du starrst in die Ferne
und siehst einen Regenbogen.
Und du fragst dich, was dieser Regenbogen
Hier und Jetzt in der Ferne macht.
Du starrst in den Spiegel
und siehst dein Gesicht.
Und du fragst dich, warum es dich
Hier und Jetzt gibt.
Du starrst in mein Gesicht
und siehst mein Lächeln.
Und du fragst dich, warum ich
Hier und Jetzt lache.
Du starrst in die Welt
und siehst die verschiedensten Menschen.
Und du fragst dich, was sie alle
Hier und Jetzt denken.
und siehst einen Stern.
Und du fragts dich, was dieser Stern
Hier und Jetzt am Himmel macht.
Du starrst an die Decke
und siehst eine Fliege.
Und du fragst dich, was diese Fliege
Hier und Jetzt an der Decke macht.
Du starrst an den Boden
und siehst einen Marienkäfer.
Und du fragst dich, was dieser Marienkäfer
Hier und Jetzt auf dem Boden macht.
Du starrst in die Ferne
und siehst einen Regenbogen.
Und du fragst dich, was dieser Regenbogen
Hier und Jetzt in der Ferne macht.
Du starrst in den Spiegel
und siehst dein Gesicht.
Und du fragst dich, warum es dich
Hier und Jetzt gibt.
Du starrst in mein Gesicht
und siehst mein Lächeln.
Und du fragst dich, warum ich
Hier und Jetzt lache.
Du starrst in die Welt
und siehst die verschiedensten Menschen.
Und du fragst dich, was sie alle
Hier und Jetzt denken.
Dienstag, 18. Januar 2011
Popcorn
Habt ihr gewusst, dass man über Popcorn sehr viel philosophieren kann? Nein?! Doch das man kann. Ein einziges Maiskorn hat schon so viel Potential und es ploppt auf, wenn es zu viel wird, wenn es raus muss. Irgendwie gibt es in uns drin doch ganz viele Maiskörner, die einen explodieren früher, andere spotan und plötzlich, ohne Vorwarnung, die einen erst ganz spät und dann gibt es noch solche, die einfach schwarz werden und sich nie öffnen. Irgendwie merk ich, nein ich weiss in mir drin wächst ein Popcorn heran, es wird bald aufspringen, es geht nicht mehr lange und ich bin froh geht es nicht mehr lange und doch hab ich Angst davor.
Oder was passiert, wenn ein Popkorn immer grösser und grösser wird und wir es einfach nicht nach draussen lassen? Richtig wir gehen selber daran kaputt, es füllt uns aus und bestimmt unser Leben, es wird irgendwann ganz heftig explodieren und ich glaube kaum, dass dies die bessere Lösung ist. Deshalb glaube ich sollte man das Popcorn rauslassen, was bereit dazu ist und nicht warten bis es überreif wird.
Oder was passiert, wenn ein Popkorn immer grösser und grösser wird und wir es einfach nicht nach draussen lassen? Richtig wir gehen selber daran kaputt, es füllt uns aus und bestimmt unser Leben, es wird irgendwann ganz heftig explodieren und ich glaube kaum, dass dies die bessere Lösung ist. Deshalb glaube ich sollte man das Popcorn rauslassen, was bereit dazu ist und nicht warten bis es überreif wird.
Dienstag, 11. Januar 2011
Mittwoch, 5. Januar 2011
Die Rose
Jeden Tag wenn ich bei mir im Garten die Treppe hochgehe, laufe ich an unseren Rosenstöcken vorbei. Im Winter sehen sie so karg und traurig aus. Sie stehen ohne Blätter und Blüten, warten auf den Frühling. Die Rosen sehnen sich nach den wärmenden Strahlen der Sonne. Jeden Frühling erwachen sie zu neuem Leben, sie legen ihre Trauerkleidung ab und ziehen dafür ihre wunderschönen roten Roben an. Ihre Stiele schmücken sie mit feinen grünen Blättern. Die Rosen machen sich schön, wollen uns ihre ganze Pracht zeigen. Immer wieder denke ich, dass diese Blumen uns Menschen irgendwie ähnlich sind. Mit einem ganz wesentlichen Unterschied, sie zeigen ihre Schönheit, sie sind stolz darauf, aber nicht auf eine eingebildete Art, nein einfach nur stolz. Stolz kann schliesslich jeder in irgendeiner Weise sein, ob er es glaubt oder nicht, es gibt IMMER eine Grund stolz auf sich zu sein. Zeig deine Qualtäten, zeig dich der Welt so wie DU bist, zeig was du kannst und was nicht! Jeder ist bewundernswert und faszinierend auf seine individuelle Art.
Rosen tragen Dornen, ich weiss es, ich hab mich schon manche Male daran gestochen. Die Dornen sind ein Schutzmechanismus, sie lassen nur diejenigen an den Stängel, die das auch verdient haben, die wissen, wie mit ihnen umzugehen ist. Auch Menschen haben Dornen, sie wollen, können und müssen nicht jeden an sich ranlassen. Doch jene, die es schaffen in unser Herz zu kommen, die wertschätzen wir und um deren Existenz sind wir so dankbar. Freunde geben unserem Stiel Halt und Kraft, sie stärken uns, helfen uns das Leben nicht nur zu überleben sondern wirklich zu LEBEN!
Welkt die Rose im Herbst, weiss jeder, dass sie im nächsten Frühling in voller Pracht wieder erwachen wird. Und ist dir aufgefallen, der Stiel bleibt immer, wahre Freunde sind auch in kalten und traurigen Zeiten für dich da und stehen für dich ein.
Und noch etwas kleines zum Schluss, vergiss NIE, deine rote Robe liegt immer in deinem Kleiderschrank, vielleicht ist sie mal ganz weit hinten, aber sie sie ist da und wenn die Zeit kommt wirst du sie anziehen und dein wunderschönes Kleid allen zeigen wollen.
Rosen tragen Dornen, ich weiss es, ich hab mich schon manche Male daran gestochen. Die Dornen sind ein Schutzmechanismus, sie lassen nur diejenigen an den Stängel, die das auch verdient haben, die wissen, wie mit ihnen umzugehen ist. Auch Menschen haben Dornen, sie wollen, können und müssen nicht jeden an sich ranlassen. Doch jene, die es schaffen in unser Herz zu kommen, die wertschätzen wir und um deren Existenz sind wir so dankbar. Freunde geben unserem Stiel Halt und Kraft, sie stärken uns, helfen uns das Leben nicht nur zu überleben sondern wirklich zu LEBEN!
Welkt die Rose im Herbst, weiss jeder, dass sie im nächsten Frühling in voller Pracht wieder erwachen wird. Und ist dir aufgefallen, der Stiel bleibt immer, wahre Freunde sind auch in kalten und traurigen Zeiten für dich da und stehen für dich ein.
Und noch etwas kleines zum Schluss, vergiss NIE, deine rote Robe liegt immer in deinem Kleiderschrank, vielleicht ist sie mal ganz weit hinten, aber sie sie ist da und wenn die Zeit kommt wirst du sie anziehen und dein wunderschönes Kleid allen zeigen wollen.
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